The Rasmus @ Batschkapp Frankfurt

Diesmal etwas softer. Kein Metal sondern Pop Rock als Anfang der finnischen Trilogie.

The Rasmus / Batschkapp Frankfurt

Als Support kommen gleich zwei italienische Bands zum Zug. Beide mit Frontfrau und im Rock beheimatet. Soll kein Wortspiel sein 😉
Beide Bands passten gut ins Line-up und kamen beim Publikum gut an. Weder an der Performanz noch am Sound gab es was auszusetzen. 

Ein Trend zeichnete sich aber leider ab, wenig Licht. Im Gegensatz zur unterhaltsamen und eher positiven Musik blieb die Bühne düster.

Nach dem Süden kommt der Norden. Also der Headliner „The Rasmus“. Aber es blieb dunkel gefühlt wie am Polarkreis sechs Monate ohne Sonne.
Das tut der Musik keinen Abbruch, die ist guter Pop-Rock. Die Klassiker, die eigentlich jeder aus dem Radio kennt (auch Metalheads) sind gemischt mit altem und neuen Material. Insgesamt gut; biss’l soft halt 😉
Aber warum so wenig Licht, so gut wie kein Frontlight. Klar zum Fotografieren ist das blöd aber für die Fans auch. Die kommen ja auch um ihre Stars zu sehen und das ist „ohne“ Licht halt schwierig. Und für den Show Effekt ist es eigentlich auch unnötig; ist ja keine Dark Metal Band 🙂
Paar Fotos gibt es trotzdem…

 

Übrigens auch bei Flickr und Instagram. Es kommen immer mal wieder neue dazu. 😉 

Cüs,
Stephan


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